Parodontosebehandlung – Zahnfleischentzündung

Patienten nach dem 30. Lebensjahr verlieren mehr Zähne durch Parodontose als durch Karies.

Parodontose - Zahnfleischentzündung

Parodontitis vorbeugen

  • Zweimal täglich die Zähne putzen, am Besten eine halbe Stunde nach einer Mahlzeit
  • Zahnseide und Interdentalbürstchen entfernen gut den Zahnbelag
  • Unser geschultes Personal erklärt Ihnen die notwendigen Techniken und Hilfsmittel

Wir empfehlen

  • Zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung wahrzunehmen
  • Gehen Sie alle sechs Monate zur Vorsorge-Untersuchung. So können wir Parodontitis frühzeitig erkennen.
  • Raucher haben durchschnittlich ein viel höheres Parodontitis-Risiko. Versuchen Sie mit dem Rauchen aufzuhören – nicht nur wegen der Zähne
  • Krankheiten wie Diabetes begünstigen ebenfalls eine Parodontitis, behandeln Sie auch diese Grunderkrankung effektiv.

An chronischer Parodontitis, auch Parodontose genannt, leiden in Deutschland etwa 12 Millionen Menschen. Raucher, Diabetiker und Schwangere betrifft überdurchschnittlich häufig diese Form von Zahnfleischentzündung, die mit Knochenabbau einhergeht.

Aber auch Piercings, Mundatmung und Zähneknirschen können Parodontitis begünstigen.

Besonders tragisch bei der chronischen Parodontitis ist, dass in fortgeschrittenem Stadium naturgesunde Zähne locker werden können. Umso wichtiger sind ein rechtzeitiges Erkennen der Symptome, Ernährungsberatung und direkte Gegenmaßnahmen.

Dazu zählen abhängig vom Schweregrad die professionelle Zahnreinigung oder die Parodontosebehandlung. Hier werden durch verschiedene manuelle und medikamentöse zahnfleischschonende Maßnahmen die Bakterien entfernt, welche die Parodontitis hervorrufen.

Zentral ist dafür auch die Mitarbeit des Patienten. Nur die entsprechende Behandlung und die Mundhygiene des Patienten gemeinsam führen zum optimalen Behandlungserfolg.